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Andy ReinardSchlagzeug

Am Anfang steht der Groove! Ein häufig benutzter Satz in der „Schlagzeuger Sprache“ der allerdings bei dem Aachener Drummer und Percussionisten nur bedingt zutrifft.

Andy ReinardSchlagzeug

Am Anfang steht der Groove! Ein häufig benutzter Satz in der „Schlagzeuger Sprache“ der allerdings bei dem Aachener Drummer und Percussionisten nur bedingt zutrifft. Am Anfang seiner musikalischen Karriere standen zunächst neun Jahre Trompeten Unterricht, bevor er mit 17 Jahren das erste Mal hinter dem großen, lauten Instrument Platz nahm. Es war Liebe auf den ersten Blick, oder vielmehr den ersten Schlag! Nach intensiven Unterrichtsstunden bei Steffen Thormählen und Luuk Cox studierte er ab 1999 am Conservatorium Maastricht, bei Ron van Stratum und Arnoud Gerritse, Jazz. Um tiefere Einblicke in die Afro Cubanische Percussion zu erlangen, verbrachte Andy Reinard 2004 einige Zeit auf Cuba und nahm dort an der Musikschule von Trinidad Unterricht. Es folgten Unterricht und Workshops bei z.B. Roland Peil, Adam Nussbaum, Benny Greb, Eric Harings ... .
Reinard spielt und spielte mit verschiedenen Bands und Projekten ( Senor Torpedo, Ringo, Kings Of The Day, Rakete Mutter, Girls In Hawaii, Strunx-Sitzung, Pat Appleton...) Club und Festival Konzerte in ganz Europa. Er unterrichtet seit 2004 an der MUFAB und gibt Band und Trommel-Workshops in unterschiedlichstem Kontext. Am Ende sollte der Groove also stehen! Darauf liegt sowohl beim eigenen Spiel als auch in seinem Unterricht der Fokus.

Aram SchneiderSchlagzeug

Studierte von 1999 bis 2004 Jazz/Pop-Schlagzeug am Konservatorium Maastricht (NL) bei Arnoud Gerritse und Ron van Stratum.

Aram SchneiderSchlagzeug

Studierte von 1999 bis 2004 Jazz/Pop-Schlagzeug am Konservatorium Maastricht (NL) bei Arnoud Gerritse und Ron van Stratum.
Seit seinem Bachelor Abschluss als Musiker und Musiklehrer arbeitet er im Aachener Raum als selbstständiger Musiker und Musiklehrer.

T.E.A.:
Eine kleine feine Rockband mit eigenen Kompositionen.
CD-Produktionen: 2002 „nothing of all“ und 2008 „the result of gravity&frustation“.
www.tea-germany.de und www.myspace.com/theexplodingattorneys

AlienRadio:
NuJazz vom feinsten, jazzige Improvisation trifft auf urbane Clubsounds & Beats.
Obwohl es elektronisch klingt ist doch alles live gespielt.
www.myspace.com/alienradiotrio

Camonblue:
Softer und sinnlicher Popjazz, neben Coversongs auch eigene Stücke.
www.myspace.com/camonblue und www.camonblue.de

Max Koffler&Seoulmates:
Indie-Pop/Rock aus Berlin, alles eigene Songs von Max Koffler. Das Album „taboo“ wurde im April 2008 auf
trigger/313 records veröffentlicht. Dazu gab es ein paar Supportkonzerte im Vorprogramm von Neil Young und einen interessanten Artikel im Spiegel.
www.maxkoffler.com/

2woquadrat:
klassische Coverband? Weit gefehlt! Hier werden nicht wie sonst die üblichen Classics runtergenudelt sondern moderne
Stücke mit viel Energie und „Good Vibes“ an den Mann gebracht.
www.2wo-quadrat.de

Jennifer McCray:
Seit einiger Zeit ist er als Drummer und Musical Director der Liveband dieser belgischen Newcomerin tätig.
www.myspace.com/jennifermccraymusic

Sonstige Projekte und Produktionen:
-2005 mit der „Uli Maas Band“ 2. Platz beim AKV-Chartbreakerwettbewerb samt TV-Auftritt bei der Ordensverleihung
„Wider den tierischen Ernst“

-Mitglied der Begleitband der „Strunx“ Karnevalssitzungen in Aachen

-2007 Hörspielproduktion mit „Art de Fakt“ beim Deutschlandradio Kultur für Ray Federman´s „body in nine parts“
(nominiert für den Prix Italia 2009)

Ariane BaurGesang, Piano
Ariane BaurGesang, Piano